Julia Latscha

geboren 1975 träumte immer davon, als Entwicklungshelferin in fernen Ländern zu arbeiten.
Gewissermaßen ist sie das auch geworden, nur eben vor Ort.
Außerdem setzt sich die gelernte Physiotherapeutin und studierte Philosophin für Inklusion ein.

Heute lebt sie mit ihren beiden Kindern in Berlin.


20.06.2018 Lauthalsleben - Lesung und Diskussion in Külsheim

Der Förderverein der Alois-Grimm Schule Külsheim, eine inklusive Gemeinschaftsschule, veranstaltet einen Abend mit Lesung, Musik und Diskussion zum Thema gelebte Inklusion. Die Veranstaltung wird in Gebärdensprache von Laura M. Schwengber übersetzt.
Alois-Grimm Schule Külsheim
Königsgrund 18
97900 Külsheim

Beginn: 19:00 Uhr


10.01.2018 Lesung und Diskussion zum Thema Inklusion in Lüneburg

Die Veranstaltung findet statt im Hörsaal 3 der Leuphana Universität Lüneburg,
Universitätsallee 1,
21335 Lüneburg.
Beginn: 18:15 Uhr


30.11.2017 Podiumsdiskussion: Inklusion als Sparmaßnahme

Campus Theater Magdeburg,
Johann-Gottlob-Nathusius-Ring 5, 39106 Magdeburg
(Anbau hinter Wohnheim 7)

Beginn: 19:00 Uhr


29.11.2017 Lesung in Berlin

Die Veranstaltung wird präsentiert von 'Moabit liest', im Vorort-Büro des Quartiersmanagements Moabit West, Rostocker Straße 35, 10553 Berlin.
Der Eingang zu der Veranstaltung ist barrierefrei.
Beginn: 16:30 Uhr


20.11.2017 Lesung und Workshop : Inklusion im Ethik- und Philosophieunterricht

Dieser Workshop richtet sich an Lehramtsstudierende der Humboldt-Universität zu Berlin

Beginn: 14:00 Uhr


28.09.2017 Inklusion ist eine Haltung - Podiumsdiskussion und Lesung in Berlin

Evangelische Schule Berlin Zentrum, Wallstraße 32, 10179 Berlin

Beginn: 19:00 Uhr


22.09.2017 Lesung in Weimar

Begegnungsstätte des Lebenshilfe-Werks Weimar/Apolda,
LebensArt am Palais, 99423 Weimar, Marktstraße 22

Beginn: 19:00 Uhr


21.09.2017 Lesung in Köln

im Café Tom der Lebenshilfe Köln e. V.,
Zülpicher Straße 309,
50937 Köln

Beginn: 19:00 Uhr


04.05.2017 Lesung in Rorschach am Bodensee/Schweiz

Fachtagung "Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit komplexer Behinderung".
Würth Haus Rorschach,
Churerstraße 10,
CH-9400 Rorschach


21.04.2017 Buchpremiere in Berlin

Bibliothek am Luisenbad, Travemünder Straße 2, 13357 Berlin Wedding.
Die Veranstaltung wird präsentiert von der Stiftung Bildung in Kooperation mit der Verlagsgruppe Droemer und Knauer und der Bibliothek am Luisenbad. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Eine Gebärdensprachdolmetscherin übersetzt die Veranstaltung.
Anmelden bitte bei Annika.lemke@stiftungbildung.com

Beginn 18:00 Uhr


Lauthalsleben

Alle in Berlin haben irgendwelche Projekte. Ich habe auch eins. Ein ziemlich großes sogar. Ich will ein Leben mit Lotte. Und das nicht am Rande der Gesellschaft.
Manchmal erscheint Julia Latscha das Leben wie ein Hindernislauf. Lotte ist vierzehn und aufgrund eines Sauerstoffmangels bei ihrer Geburt mehrfach behindert.

> Buch bestellen

Hilfe - Ich suche Assistentinnen für meine Tochter Lotte

STELLENAUSSCHREIBUNG vom 15.11.2017

> zur Ausschreibung

Mutter eines Kindes mit Behinderung

MENSCH OTTO! MENSCH THEILE BAYERN 3 vom 24.07.2017

> zum Beitrag

Lotte - lauthals Leben

DAS! NDR BEITRAG VON ANNIKA ROEHRS vom 11.07.2017

> zum Beitrag

Zum Hadern gab es keine Zeit

BUCHBESPRECHUNG VON MANDY SCHIELKE

DEUTSCHLANDFUNKKULTUR LESART vom 27.05.2017

> zum Beitrag

Inklusion ist eine Frage der Haltung

VON JULIA LATSCHA

ZEIT ONLINE 10nach8 vom 22.05.2017

> zum Artikel

Inklusion ist eine Haltung

VON ANKE SCHIPP

FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG vom 11.04.2017 INTERVIEW MIT JULIA LATSCHA

> zum Artikel

LAUTHALSLEBEN

RADIO EINS: DIE LITERATUR-AGENTEN vom 02.04.2017
INTERVIEW MIT JULIA LATSCHA

> zum Beitrag

Von den Zweifeln einer Mutter

VON JULIA LATSCHA

KINDER SPEZIAL NR. 54 FRÜHJAHR/SOMMER 2016

> zum Artikel

Ins Ungewisse

VON JULIA LATSCHA

SZ MAGAZIN AUS HEFT 41/2015 FAMILIE
Das Leben mit einem schwer behinderten Kind setzt unserer Autorin sehr zu. Also wagt sie mit ihrer Familie eine fast unmögliche Reise - vielleicht können die Wüste oder der Schamane helfen.

> zum Artikel

Die Autorin und ihre Tochter Lotte im Auto, Wüste Gobi, Gurwan-Saichan-Nationalpark.
Foto: Julia Zimmermann
Tulga und Lottes Vater Sebastian ziehen Lotte eine Düne hinauf - mitsamt Rollstuhl.
Foto: Julia Zimmermann
Die Familie in Ulaanbaatar - Lotte im Rollstuhl hat ihren Bruder Kasimir auf dem Schoß, ihr Vater Sebastian schiebt.
Foto: Julia Zimmermann
Mit dem Flugzeug weiter nach Mörön hoch im Norden der Mongolei.
Foto: Julia Zimmermann
Lottes Ausbrüche sind in der Weite der Taiga niemandem peinlich.
Foto: Julia Zimmermann
Sebastian und Lotte nähern sich Kamelen - da sind sie schon am Ende ihrer Reise, die sie erst in den Norden führt, in die Taiga an der Grenze zu Sibirien, dann in den Süden in die Wüste Gobi.
Foto: Julia Zimmermann
Die Familie in der Taiga, im Zelt der Nomaden, ganz rechts der Schamane Ganbaa. Rechts neben Sebastian und Lotte sitzt Tulga, der mongolische Reiseleiter, zu dem Lotte eine innige Beziehung entwickelt.
Foto: Julia Zimmermann
Die Jurte gilt, im Unterschied zum Tipi, in der Mongolei als feste Behausung. Die Übernachtung darin ist vergleichsweise komfortabel. Vom Khogorog-Tal aus erreicht man die Nomaden nur zu Pferd.
Foto: Julia Zimmermann
Lotte mit Tulga in einer Bauernhütte nach dem Abendessen. Sie liebt seinen Musikgeschmack: Modern Talking.
Foto: Julia Zimmermann

Julia Latscha

> mail
> twitter
> facebook